bartöl selber machen zu Hause

Gute Bartpflege bedeutet, einen Bart waschen, stutzen, Konture ausrasieren, aber auch Bartöl verwenden. Eigentlich sind Öle nicht lebensnotwendig, aber doch empfehlenswert. Die bringen viele Vorteile für die Gesichtshaare und Haut. Erst mal geht es um schönen Duft und Pflege. Bartöle enthalten Vitamine, Antioxidantien. Außer dem die spenden Feuchtigkeit und fördern die Durchblutung. Bartöl kann man kaufen oder auch selber machen. Woraus besteht ein Bartöl? Zu Hause kannst du Bartöl selber machen, nicht schlechter als vom Geschäft. Das macht Spaß, selbst etwas zu Hause machen. Also bestehen Bartöle aus Trägeröle und ätherische Öle. Probiere es mal verschiedene Mischungen, zum Beispiel, Mandelöl, Olivenöl, Avocadoöl. Aber bitte, ganz vorsichtig mit ätherische Öle! Die sollen niemals unverdünnt direkt auf die Haut gelangen. In stärkerer Konzentration können ätherische öle die Haut reizen oder noch mehr schädigen.

Erst mal, mische Trägeröle, zum Beispiel Jojobaöl und Mandelöl 50/50 (15 ml Jojobaöl + 15 ml Mandelöl). Dann füge ätherische Öl hinzu, aber recht nicht viel, also 7-10 Tropfen Pfefferminzöl. Fertig, dein Bartöl wurde hergestellt! Das ist nicht so schwer, und klappt es bei jedem. Etwas mischen, experimentieren macht Spaß. Es geht nicht um das Thema Geld zu sparen, sondern Spaß zu bekommen. Gutes Bartöl selber machen – geht es doch zu Hause und du weißt jetzt ein Rezept. Natürlich gibt es riesig viel Rezepte und Kombinationen. Wenn du kreativ bist, mache mal individuelle Mischung. Auf jeden Fall mit Bartöl sieht ein Bart gepflegt aus. Dabei ist das egal, Bartöl selbst gemachte oder vom Geschäft. Aber wenn du ein Bartöl selber machst, sparst ein bisschen Geld und bekommst bestimmt viel Spaß.

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